Ein Leben zu retten, verändert nicht die Welt, aber die Welt für dieses Leben!

 

Wenn ein Straßenhund sich etwas wünschen dürfte.... 

 

Wenn ein Hundekind geboren wird, hat es großes Glück, wenn dies unter glücklichen Umständen geschieht und es behütet und geliebt heranwachsen darf.

Leider bleibt dies jedoch für unzählige Hunde nur ein Traum, und das Leben von Millionen Straßenhunden verläuft grausamer, als die Meisten von uns es sich vorstellen können. Schon sehr früh machen sie die Erfahrung, dass sie sich besser am Tag verstecken und bei Nacht mit hungrigem Magen nach etwas Essbarem suchen. Nicht selten werden sie dann Opfer von ausgelegten Giftködern und sterben unter unvorstellbaren Qualen. Sehnen Sie sich nach lieben Worten und einer streichelnden Hand, lernen sie doch schnell, dass Hände quälen, Füße treten und Worte Angst verbreiten können. 

Auch wenn es uns nicht möglich ist, die Welt zu verändern, so freuen wir uns alle doch jedes Mal, wenn wir miterleben dürfen, wie glücklich unsere einstigen Notfellchen in ihrem neuen Leben sind. Bis ein Notfellchen so entspannt schlafen kann, gibt es viel zu tun.... vom Auffinden bis zu einem Leben in Geborgenheit ist es meist ein weiter Weg.

Dank der Unterstützung von Euch Spendern, können die ersten Vorbereitungen getroffen werden. Chipen und Impfen ist die Voraussetzung für ein glückliches Leben, doch in vielen Fällen sind auch Behandlungen notwendig, wenn Zecken und Mücken die ausgemergelten Notfellchen zusätzlich gequält haben. Leider nehmen auch die Autofahrer wenig Rücksicht auf die Hundekinder und notwendige Operationen durch Unfälle oder Misshandlungen sind keine Seltenheit 

Es ist uns ein besonderes Anliegen, auch die Träume alter, kranker und (sehr) großer Hunde wahr werden zu lassen, wohlwissend, dass kleinere Hunde leichter ein Zuhause finden. Gerade große Hunde haben es oft ganz besonders schwer und darum freuen wir uns sehr, dass sie bei unseren Tierschützern nicht übersehen werden.... Wie schön ist es zu sehen, wie tief und entspannt so ein Notfellchen schlafen kann, wenn es sich sicher und behütet fühlt, jenseits der Angst, des Hungers und des Durstes, jenseits der Ablehnung und der Einsamkeit. Diese, die trotz aller leidvollen Erfahrungen, die sie in ihrem "früheren Leben" gemacht haben, volles Vertrauen zu "ihren Menschen" haben.

                                                                                                                                                                                                                                                                                           (Quelle: www.stray-einsame-vierbeiner.de)